Neulich stellte ich fest, dass wenn ich mich unter Pop_OS (basierend auf Ubuntu 19.10) mit einem VPN verbinde, die Kommunikation neben dem VPN-Interface auch weiterhin über den normalen Adapter über IPv6 läuft.

Das ist natürlich nicht ideal, da bei privater Nutzung des VPNs unsere IP-Adresse geleakt wird und wir somit ohne jegliche Mühe zurückverfolgbar sind. Die beste Lösung wäre, die IPv6-Adresszuweisung komplett zu deaktivieren, bereits auf Kernelebene (durch Bearbeiten von GRUB), da ich IPv6 aber auch für andere Zwecke verwende, möchte ich es nur dann deaktivieren, wenn ich gerade mit dem VPN verbunden bin.