<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Ubuntu on ZoliBen Csupra(Kabra)</title><link>https://zoliben.com/de/tags/ubuntu/</link><description>Recent content in Ubuntu on ZoliBen Csupra(Kabra)</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><lastBuildDate>Tue, 16 Mar 2021 00:00:00 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://zoliben.com/de/tags/ubuntu/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Docker – Matrix Synapse Homeserver, Federation, Nginx Reverse Proxy und TURN-Server Einrichtung mit docker-compose</title><link>https://zoliben.com/de/posts/2021-03-16-/</link><pubDate>Tue, 16 Mar 2021 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://zoliben.com/de/posts/2021-03-16-/</guid><description>&lt;p>Neulich habe ich einen &lt;a href="https://hu.wikipedia.org/wiki/Matrix_%28protokoll%29">Matrix&lt;/a>-Homeserver für den Freundeskreis eingerichtet. Ich überlegte, ob ich Federation brauche, und entschied mich schließlich dafür. Dazu musste ich auch einen TURN-Server einrichten, damit die Anrufe für alle ordnung funktionieren, da bei NAT-geschützten Verbindungen der Anschluss in der Regel nicht richtig zustande kommt. Den Container habe ich auf einem Hetzner Cloud VPS unter Debian 10 gestartet.&lt;/p>
&lt;p> &lt;/p>
&lt;p>Du benötigst einen laufenden Docker-Service. Falls dieser noch nicht installiert ist, kannst du ihn einfach über &lt;a href="https://get.docker.com/">https://get.docker.com/&lt;/a> installieren. Ich empfehle, ein Git-Repository zu erstellen, in das du die docker-compose- und nginx-Konfigurationsdateien pushen kannst.&lt;/p></description></item><item><title>Ubuntu 19.04 IPv6 bei VPN-Verbindung deaktivieren</title><link>https://zoliben.com/de/posts/2020-03-04-ubuntu-19-04-ipv6-kikapcsolasa-vpn-re-csatlakozasnal/</link><pubDate>Wed, 04 Mar 2020 22:20:43 +0000</pubDate><guid>https://zoliben.com/de/posts/2020-03-04-ubuntu-19-04-ipv6-kikapcsolasa-vpn-re-csatlakozasnal/</guid><description>&lt;p>Neulich stellte ich fest, dass wenn ich mich unter Pop_OS (basierend auf Ubuntu 19.10) mit einem VPN verbinde, die Kommunikation neben dem VPN-Interface auch weiterhin über den normalen Adapter über IPv6 läuft.&lt;/p>
&lt;p>Das ist natürlich nicht ideal, da bei privater Nutzung des VPNs unsere IP-Adresse geleakt wird und wir somit ohne jegliche Mühe zurückverfolgbar sind. Die beste Lösung wäre, die IPv6-Adresszuweisung komplett zu deaktivieren, bereits auf Kernelebene (durch Bearbeiten von GRUB), da ich IPv6 aber auch für andere Zwecke verwende, möchte ich es nur dann deaktivieren, wenn ich gerade mit dem VPN verbunden bin.&lt;/p></description></item><item><title>Dynamisches DNS einrichten mit Cloudflare auf Raspberry Pi 4 – ddclient</title><link>https://zoliben.com/de/posts/2019-11-04-dinamikus-dns-beallitasa-cloudflare-re-raspberry-pi-4-en-ddclient/</link><pubDate>Mon, 04 Nov 2019 19:57:31 +0000</pubDate><guid>https://zoliben.com/de/posts/2019-11-04-dinamikus-dns-beallitasa-cloudflare-re-raspberry-pi-4-en-ddclient/</guid><description>&lt;p>&lt;strong>Update am 25.06.2024: Seit dem Schreiben dieses Artikels hat jemand ein Script dafür geschrieben, das ihr hier findet: &lt;a href="https://github.com/K0p1-Git/cloudflare-ddns-updater">https://github.com/K0p1-Git/cloudflare-ddns-updater&lt;/a> . Danke für die Info an tesztszerverem.hu!&lt;/strong>&lt;/p>
&lt;p> &lt;/p>
&lt;p>Bei einem Heimserver, wenn man den jeweiligen Dienst auch aus dem Internet erreichen möchte (z. B. OpenVPN), sollte man einen dynamischen DNS-Eintrag einrichten. Dieser Artikel beschreibt die kombinierte Einrichtung von Cloudflare und ddclient.&lt;/p>
&lt;p>Zuerst erstellen wir einen ‘A’-Eintrag mit einer falschen IP-Adresse (um später zu sehen, ob das Update erfolgreich war) sowie mit einer TTL von 5 Minuten.&lt;/p></description></item><item><title>[LINUX] Vollgestopfte Boot-Partition bereinigen</title><link>https://zoliben.com/de/posts/2018-12-13-linux-megtelt-boot-particio-kitisztitasa/</link><pubDate>Thu, 13 Dec 2018 20:14:47 +0000</pubDate><guid>https://zoliben.com/de/posts/2018-12-13-linux-megtelt-boot-particio-kitisztitasa/</guid><description>&lt;p>Selten, aber es kann vorkommen, dass die /boot-Partition auf Linux-Rechnern voll wird. Dann sollten die alten Kernel gelöscht werden, was aber nicht immer einfach ist.&lt;/p>
&lt;p>Die Festplattenauslastung kannst du mit folgendem Befehl überprüfen:&lt;/p>
&lt;pre>df -h&lt;/pre>
&lt;div style="width: 679px" class="wp-caption alignnone">
 &lt;img loading="lazy" decoding="async" src="https://zoliben.com/hosted/561r2e3C3O2v1r4c.png" alt="" width="669" height="418" />
 &lt;p class="wp-caption-text">
 Auf dem Bild ist der Zustand nach der Bereinigung zu sehen, die /boot-Partition ist nun nur noch zu 39% belegt
 &lt;/p>
&lt;/div>
&lt;p>In diesem Fall bricht das apt-get upgrade während der Kernel-Aktualisierung ab, da kein Platz mehr auf der Partition ist. Es werden fortlaufend Fehler ausgegeben, und es kommt auch vor (wie in meinem Fall), dass deshalb überhaupt keine Aktualisierungen mehr durchgeführt werden, da die vorherigen mit Fehlern abgebrochen wurden.&lt;/p></description></item><item><title>Squid-Proxy Installation auf einem Ubuntu-Server</title><link>https://zoliben.com/de/posts/2016-02-09-squid-proxy-telepitese-ubuntu-szerverre/</link><pubDate>Tue, 09 Feb 2016 19:10:16 +0000</pubDate><guid>https://zoliben.com/de/posts/2016-02-09-squid-proxy-telepitese-ubuntu-szerverre/</guid><description>&lt;p>Zuerst aktualisieren wir die Paketquellen:&lt;/p>
&lt;pre>apt-get update&lt;/pre>
&lt;p>Danach installieren wir die Proxy-Software und den dazugehörigen Passwort-Generator:&lt;/p>
&lt;pre>apt-get install squid apache2-utils&lt;/pre>
&lt;p>Wenn wir damit fertig sind, erstellen wir eine leere Konfigurationsdatei:&lt;/p>
&lt;pre>rm -rf /etc/squid/squid.conf
touch /etc/squid/squid.conf
chown proxy /etc/squid/squid.conf&lt;/pre>
&lt;p>Danach kommt die Angabe der Passwortdatei:&lt;/p>
&lt;pre>touch /etc/squid/squid_passwd&lt;/pre>
&lt;p>Und die Berechtigung für den Proxy:&lt;/p>
&lt;pre>chown proxy /etc/squid/squid_passwd&lt;/pre>
&lt;p>Nun beginnen wir die Konfigurationsdatei zu bearbeiten:&lt;/p>
&lt;pre>nano /etc/squid/squid.conf&lt;/pre>
&lt;p>und fügen die folgenden Zeilen hinzu (bei http_port geben wir den Port an, über den wir uns mit dem Proxy verbinden möchten:&lt;/p></description></item><item><title>Call of Duty: United Offensive Linux-Server und andere Feinheiten</title><link>https://zoliben.com/de/posts/2015-11-15-call-of-duty-united-offensive-linux-szerver-es-mas-finomsagok/</link><pubDate>Sun, 15 Nov 2015 14:17:47 +0000</pubDate><guid>https://zoliben.com/de/posts/2015-11-15-call-of-duty-united-offensive-linux-szerver-es-mas-finomsagok/</guid><description>&lt;p>Ich habe schon lange geplant, eine kleine Anleitung über eines meiner Lieblingsspiele zu schreiben, Call of Duty United Offensive. Für mich war das damals das beste Spiel neben MoHAA, denn ES GAB PANZER!&lt;/p>
&lt;p>Wir haben unzählige Stunden auf Kursk, Carentan, Fox sowie der Bas-Map gespielt.&lt;/p>
&lt;p>Ich habe das Gefühl, dass ich dem Spiel wegen all des Spaßes etwas schuldig bin und nicht zulassen darf, dass es in der Versenkung verschwindet, daher beschreibe ich im Folgenden, wie man einen dedizierten Linux-Server erstellt, wie man die 1920x1080p-Auflösung einstellt, welche Ports man öffnen muss, und vielleicht reicht die Zeit sogar noch für Mods.&lt;/p></description></item><item><title>qBittorrent unter Ubuntu installieren</title><link>https://zoliben.com/de/posts/2015-04-18-qbittorrent-telepitese-ubuntu-ra/</link><pubDate>Sat, 18 Apr 2015 15:10:09 +0000</pubDate><guid>https://zoliben.com/de/posts/2015-04-18-qbittorrent-telepitese-ubuntu-ra/</guid><description>&lt;p>Viele sind in den letzten Monaten von utorrent enttäuscht worden, ich auch. Ich suchte nach einem anderen Torrent-Client und fand qBittorrent. Einfach fantastisch! Der Web-Client funktioniert perfekt in mobilen Browsern und das System selbst ist sehr stabil.&lt;/p>
&lt;p> &lt;/p>
&lt;p>Die Installation unter Ubuntu kann wie folgt durchgeführt werden:&lt;/p>
&lt;p>Das Repository muss zum Cache hinzugefügt werden:&lt;/p>
&lt;pre>add-apt-repository ppa:qbittorrent-team/qbittorrent-stable&lt;/pre>
&lt;p>Die Source-Liste aktualisieren:&lt;/p>
&lt;pre>apt-get update&lt;/pre>
&lt;p>Je nachdem, ob man nur den Web-Client oder auch den Desktop-Client haben möchte, muss man Folgendes installieren:&lt;/p></description></item><item><title>Observium</title><link>https://zoliben.com/de/posts/2015-03-29-observium/</link><pubDate>Sun, 29 Mar 2015 08:21:11 +0000</pubDate><guid>https://zoliben.com/de/posts/2015-03-29-observium/</guid><description>&lt;p>Ich hatte einige Probleme mit meinen VPS-Servern (manchmal blieben sie stehen), deshalb suchte ich nach einem Überwachungssystem, das anzeigt, wenn der VPS offline ist, und auch die statistischen Daten speichert. Zunächst sah ich mir NodeQuery an, das Problem damit war jedoch, dass es nur alle 5 Minuten aktualisierte – wenn der VPS für 1-2 Minuten unerreichbar wurde, bemerkte es das kaum. Ich sah mir auch andere Möglichkeiten an, landete aber schließlich bei &lt;a href="http://www.observium.org/" target="_blank">Observium&lt;/a>.&lt;/p></description></item><item><title>Plex Media Server Installation auf Ubuntu-Server</title><link>https://zoliben.com/de/posts/2015-01-03-plex-mediaszerver-telepitese-ubuntu-szerverre/</link><pubDate>Fri, 02 Jan 2015 23:02:57 +0000</pubDate><guid>https://zoliben.com/de/posts/2015-01-03-plex-mediaszerver-telepitese-ubuntu-szerverre/</guid><description>&lt;p>Für die Installation benötigen wir die für unser System passende Media-Server-Datei von der Plex-Seite, die wir &lt;a href="https://plex.tv/downloads" target="_blank">hier finden&lt;/a>.&lt;/p>
&lt;p>Den Download-Link des Pakets kopiert, laden wir es auf den VPS oder Server herunter:&lt;/p>
&lt;pre>wget https://downloads.plex.tv/plex-media-server/0.9.15.3.1674-f46e7e6/plexmediaserver_0.9.15.3.1674-f46e7e6_amd64.deb&lt;/pre>
&lt;p>Danach installieren wir die heruntergeladene Datei:&lt;/p>
&lt;pre>dpkg --install plexmediaserver_0.9.15.3.1674-f46e7e6_amd64.deb&lt;/pre>
&lt;p>Wenn aus irgendeinem Grund eine Fehlermeldung kommt, dass etwas auf dem System fehlt, können wir es mit folgendem Befehl installieren:&lt;/p>
&lt;pre>apt-get -f install&lt;/pre>
&lt;p>Danach navigieren wir zum Ordner &lt;strong>/var/lib/plexmediaserver/Library/Application Support/Plex Media Server/&lt;/strong> und bearbeiten die Datei &lt;strong>Preferences.xml&lt;/strong> mit nano oder vi, indem wir nach dem Wort Preferences in der Datei folgende Zeile einfügen (wobei wir den Teil 1.2.3.4 durch unsere eigene IP-Adresse ersetzen):&lt;/p></description></item><item><title>BTsync-Installation auf Ubuntu-Server</title><link>https://zoliben.com/de/posts/2014-12-30-btsync-telepitese-ubuntu-szerverre/</link><pubDate>Tue, 30 Dec 2014 17:10:48 +0000</pubDate><guid>https://zoliben.com/de/posts/2014-12-30-btsync-telepitese-ubuntu-szerverre/</guid><description>&lt;p>Einige kennen bestimmt BTsync, ein sehr nützliches kleines Programm. Es dient grundsätzlich zur Dateiübertragung über das Torrent-Protokoll. Die Installation erfolgt auf folgende Weise:&lt;/p>
&lt;p>Um Quellen zum apt-Katalog hinzufügen zu können, müssen die dafür benötigten Pakete installiert werden, falls dies noch nicht geschehen ist:&lt;/p>
&lt;pre>apt-get install software-properties-common python-software-properties&lt;/pre>
&lt;p>Danach fügen wir die Quelle hinzu:&lt;/p>
&lt;pre>add-apt-repository ppa:tuxpoldo/btsync&lt;/pre>
&lt;p>Dann führen wir ein Update durch:&lt;/p>
&lt;pre>apt-get update&lt;/pre>
&lt;p>Und wir installieren das Programm selbst:&lt;/p>
&lt;pre>apt-get install btsync&lt;/pre>
&lt;p>Irgendein Webserver wird auch benötigt, sowohl nginx als auch apache sind dafür geeignet.&lt;/p></description></item><item><title>Ein weiterer VPS in meinem Besitz</title><link>https://zoliben.com/de/posts/2014-12-30-ujabb-vps-a-birtokomban/</link><pubDate>Mon, 29 Dec 2014 23:03:05 +0000</pubDate><guid>https://zoliben.com/de/posts/2014-12-30-ujabb-vps-a-birtokomban/</guid><description>&lt;p>Heute ist mir ein interessantes Paket vom Anbieter MyRSK in die Hände gefallen, zuerst auf LowEndTalk, das ich nur flüchtig ansah, dann verlinkte es auch mein Freund und machte mich auf bestimmte Details aufmerksam. Ich habe nicht lange gezögert, ich suchte schon nach einem vernünftigen VPS mit relativ viel RAM und ohne monatliche Zahlung, also bestellte ich das Paket mit folgenden Spezifikationen:&lt;/p>
&lt;ul>
&lt;li>2 geteilte CPU-Kerne&lt;/li>
&lt;li>200 GB HDD&lt;/li>
&lt;li>2 TB monatliches Datenvolumen&lt;/li>
&lt;li>2 GB RAM&lt;/li>
&lt;/ul>
&lt;p>Ich habe einen kurzen Test darauf laufen lassen, den es hier gibt:&lt;/p></description></item><item><title>Java-Installation auf Ubuntu</title><link>https://zoliben.com/de/posts/2014-12-28-java-telepitese-ubuntura/</link><pubDate>Sun, 28 Dec 2014 21:42:36 +0000</pubDate><guid>https://zoliben.com/de/posts/2014-12-28-java-telepitese-ubuntura/</guid><description>&lt;p>Wenn du eine Java-App auf einem aktuellen Ubuntu-Server ausführen möchtest (zum Beispiel Minecraft), dann musst du zuerst die entsprechende Java Runtime darauf installieren. Dies können wir auf folgende Weise tun:&lt;/p>
&lt;p>Lassen Sie uns den apt-Katalog mit dem folgenden Befehl aktualisieren:&lt;/p>
&lt;pre>sudo apt-get update&lt;/pre>
&lt;p>Danach suchen wir nach der für uns geeigneten Java-Version:&lt;/p>
&lt;pre>java -version&lt;/pre>
&lt;p>Die Installation der Java Runtime Environment können wir mit folgendem Befehl durchführen:&lt;/p>
&lt;pre>sudo apt-get install default-jre&lt;/pre>
&lt;p>Für das Java Development Kit dann dies:&lt;/p></description></item><item><title>MOHAA dedizierter Server auf Ubuntu 12.04</title><link>https://zoliben.com/de/posts/2014-12-14-mohaa-dedikalt-szerver-ubuntu-12-04-en/</link><pubDate>Sun, 14 Dec 2014 10:02:47 +0000</pubDate><guid>https://zoliben.com/de/posts/2014-12-14-mohaa-dedikalt-szerver-ubuntu-12-04-en/</guid><description>&lt;p>Früher habe ich viel Medal of Honor Allied Assault gespielt, meiner Meinung nach ist das der beste Teil der Serie und für mich das liebste Spiel. Gestern kam mir irgendwie in den Sinn, das Spiel wieder hervorzuholen, aber ich hatte auch mehrere Probleme damit. Einerseits habe ich kein DVD-Laufwerk in meinem PC, somehow habe ich meine CD-Keys von der Warchest-Kollektion abgerissen, plus mit der Einstellung von GameSpy konnte man nicht wirklich Server finden. Nach ein bisschen Suchen im Netz habe ich die gemoddete Version von MOHAA (plus Breakthrough und Spearhead) gefunden, bei der sie die GameSpy-Serverbrowser austauschen, die FullHD-Auflösung einbauen und was es sonst noch gibt. (plus sie läuft auch unter Win 8.1 64 Bit einwandfrei) Von ihrem Server kam die Datei nur ziemlich langsam herunter, daher habe ich sie hier zum Spiegeln hochgeladen, ihr könnt sie von der &lt;a title="Downloads" href="https://zoliben.com/letoltesek/" target="_blank">Downloads&lt;/a>-Seite herunterladen, oder &lt;a title="hier" href="https://zoliben.com/egyeb/MOH_REVIVAL.exe" target="_blank">hier&lt;/a>.&lt;/p></description></item><item><title>Installation eines OpenVPN-Servers auf Ubuntu-Server</title><link>https://zoliben.com/de/posts/2014-11-13-openvpn-szerver-telepitese-ubuntu-szerverre/</link><pubDate>Thu, 13 Nov 2014 20:02:26 +0000</pubDate><guid>https://zoliben.com/de/posts/2014-11-13-openvpn-szerver-telepitese-ubuntu-szerverre/</guid><description>&lt;p>Ich habe lange im Internet gesucht, bis ich auf Empfehlung eines Bekannten auf dieses Skript gestoßen bin, mit dem man ganz einfach einen eigenen sicheren OpenVPN-Server einrichten kann.&lt;/p>
&lt;p>Was benötigt wird:&lt;/p>
&lt;ul>
&lt;li>Putty oder einen anderen SSH-Client&lt;/li>
&lt;li>Einen Server/VPS mit Ubuntu 18.04 oder 19.04&lt;/li>
&lt;li>Bei VPS: aktivierte TUN/TAP-Module&lt;/li>
&lt;li>Minimale Kommandozeilenkenntnisse&lt;/li>
&lt;/ul>
&lt;p> &lt;/p>
&lt;p>Zunächst muss das Skript heruntergeladen werden, was mit folgendem Befehl erreicht werden kann:&lt;/p>
&lt;hr>
&lt;pre>&lt;em>curl -O https://raw.githubusercontent.com/angristan/openvpn-install/master/openvpn-install.sh &amp;&amp; chmod +x openvpn-install.sh&lt;/em>&lt;/pre>
&lt;hr>
&lt;p>Mit Root-Rechten führen wir das Skript aus:&lt;/p></description></item></channel></rss>